Endoprothetik Knieprothese


Das Kniegelenk ist häufig besonderen Belastungen (zum Beispiel durch Übergewicht oder Sport) ausgesetzt und daher anfällig für Arthrose (Knorpelverschleiß). Auch eine angeborene Fehlstellung der Knochen (O-Bein oder X-Bein) sowie Entzündungen (Rheuma) können dazu führen, dass sich der Gelenkknorpel im Knie stark abnutzt. Die Folge: Schmerzen und zunehmende Versteifung. Ist die Kniearthrose schon so weit fortgeschritten, dass die Lebensqualität des Patienten stark leidet, sollte an den Einsatz einer Endoprothese gedacht werden. Das  beseitigt oder lindert die Beschwerden und stellt die Flexibilität und Funktionsfähigkeit des Knies wieder her.

Je nach Zerstörungsgrad des Gelenks kommen unterschiedliche Endoprothesen in Frage. Meist wird eine Total-Endoprothese eingesetzt – also die gesamte Verbindung von Oberschenkelknochen und Schienbein erneuert. Zuvor werden die abgenutzten Gelenkflächen aus Knorpel vom Oberschenkelknochen und Schienbein sowie eine dünne darunterliegende Knochenschicht abgetragen, damit sich die Prothese passgenau in die freiliegenden Knochenflächen einfügt. Operiert wird durch einen etwa 20 Zentimeter langen Schnitt an der Vorderseite des Knies. Dem Eingriff schließt sich eine stationäre oder ambulante Rehabilitation von drei Wochen an.

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